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Raumordnung | 19.05.2010 | 09:43

Was soll aus dem Militärareal werden?

Im Zuge einer Projektarbeit von StudentInnen der Technischen Universität Wien, wurden Bilder und Visionen für die Entwicklung dieses Geländes entworfen. Die Arbeiten werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die am Donnerstag, 20. Mai 2010 mit Beginn um 20:00 Uhr am Pferderennplatz (Eingang Gampenstraße) stattfindet, präsentiert und bei Kunstmeran ausgestellt

Ein Teil des aufgelassenen Militärgeländes in UntermaisEin Teil des aufgelassenen Militärgeländes in Untermais

Das etwa 30 Hektar große Militärareal im Herzen Merans, welches in einigen Jahren das Siedlungsgebiet der Stadt um ein Vielfaches vergrößern wird, stellt ein enormes innerstädtisches Potenzial dar. Im Zuge einer Projektarbeit von StudentInnen der Technischen Universität Wien, wurden Bilder und Visionen für die Entwicklung dieses Geländes entworfen. Die Arbeiten werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die am Donnerstag, 20. Mai 2010 mit Beginn um 20:00 Uhr am Pferderennplatz (Eingang Gampenstraße) stattfindet, präsentiert und vom 21. bis 30. Mai bei Kunstmeran in der Laubengasse ausgestellt.

TeilnehmerInnen an der Podiumsdiskussion: Rudolf Scheuvens (TU Wien, Örtliche Raumplanung), Christoph Luchsinger (TU Wien, Städtebau), Cuno Brüllmann (TU Wien, Wohnbau), Angelika Margesin (Stadträtin Gemeinde Meran), Ulrich Ladurner (Unternehmer), Paul Rösch (Direktor des Touriseums), Paolo Micheli (Direktor der Meran Mais AG), Peter Enz (SVP Ortsausschuss Meran/Untermais), Marion Taube (Kuratorin) und Monica Carmen (Stiftung Südtiroler Architekten). Moderation: Elmar Unterhauser (US 2 Architekten Meran).

Organisation: Daniel Hora (TU Wien, Wohnbau), Markus Tomaselli (TU Wien, Städtebau), Rudolf Scheuvens (TU Wien, Örtliche Raumplanung), Stephan Pircher (TU Wien), Erwin Seppi (freiraum-k).