Am vergangenen Freitag besuchte der Stadtrat für Innovation und digitale Transformation, Daniele Di Lucrezia - zusammen mit dem Vertreter des Merano Innovation District, Mario Marcone - den NOI Techpark. Ziel des Besuchs war es, die Einrichtung näher kennenzulernen und einen Dialog über mögliche Kooperationen und Synergien mit der Gemeinde Meran zu beginnen.
Zu Besuch im NOI Techpark: Mario Marcone (von links), Luisa Marangon, Daniele Di Lucrezia und Patrick Ohnewein.Empfangen und geführt wurden sie von Patrick Ohnewein, Leiter des Bereichs Tech Transfer Digital, und Luisa Marangon, Leiterin des Bereichs Cooperations & Customer Management. Der Besuch ist Teil eines umfassenderen Programms von Treffen, das vom Assessorat für Innovation und digitale Transformation in den ersten Monaten seiner Amtszeit ins Leben gerufen wurde. Bislang hat Stadtrat Daniele Di Lucrezia die Gemeinschaften von MIND und NOI Techpark getroffen und außerdem anlässlich der Nationalversammlung des ANCI, das heißt des Verbands der italienischen Gemeinden, im November in Bologna einen direkten Kontakt zur Abteilung für digitale Transformation der Präsidentschaft des Ministerrats hergestellt. Im Dezember ist auch ein Treffen mit dem Stadtrat für digitale Transformation und dem entsprechenden Amt der Stadt Trient zusammen mit der Leiterin der Dienststelle Informatik und Innovation der Stadtgemeinde Meran geplant.
„Ich bin der Meinung, dass Innovation aus dem Aufbau eines soliden und flächendeckenden Netzwerks von Kooperationen entsteht – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gebiets von Meran – mit allen Akteuren, die zur Entwicklung und Verwirklichung von Meran als Smart City beitragen oder beitragen können. Die Treffen, die ich mit den Innovationszentren der Region durchführe, und der direkte Dialog mit Dr. Alex Boschetti, dem Referenten für die digitale Transformation im Nordosten – und damit auch in Südtirol – für die italienische Regierung, gehen genau in diese Richtung”, erklärt Di Lucrezia.
„Der Besuch im NOI Techpark war besonders fruchtbar: Mit Dr. Ohnewein haben sich bereits konkrete Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit in seinem Kompetenzbereich ergeben, insbesondere im Hinblick auf IoT-Technologien und künstliche Intelligenz“, fährt der Stadtrat fort.
Nach einem ersten Kontakt plant Stadtrat Di Lucrezia ein Treffen mit dem Leiter der Abteilung für Informatik des Landes und dem Landesrat für Innovation, Philipp Achammer. Das übergeordnete Ziel ist es, die Gemeinde Meran mit lokalen und überregionalen Akteuren zu vernetzen, die sich mit Innovation und digitaler Transformation befassen, um so einen Mehrwert zu schaffen und der Stadt den notwendigen Impuls zu geben, um sich zu einer echten Smart City zu entwickeln.
FOTO BESUCH IM NOI TECHPARK
FOTO DI LUCREZIA-BOSCHETTI