Die Arbeiten zum Austausch der Fenster und Türen im Senior*innenheim in der Gampenstraße, einer von der Stiftung Pitsch betriebenen Einrichtung, schreiten planmäßig voran. Der vor etwa zwei Wochen begonnene Eingriff betrifft rund 200 Fenster und Türen im gesamten Gebäude und stellt eine zentrale Maßnahme zur funktionalen und baulichen Sanierung der Immobilie dar.
Von links: die Architektin Eva Degiampietro, Lenard Linser (Baumänner GmbH), der Interimsdirektor der Pitsch-Stiftung Erwin Lorenzini, der Präsident der Pitsch-Stiftung Giuseppe Valerio Lofoco, Giorgio Delladio (Amt für öffentliche Arbeiten) und Stadtrat Stefan Frötscher.
„Die Gesamtinvestition“, so der Referent für öffentliche Arbeiten und Soziales Stefan Frötscher, „beläuft sich auf 1.150.000 Euro, und der Abschluss der Arbeiten ist für September vorgesehen. Der Austausch wurde notwendig, da die alten Fenster und Türen keine ausreichende Isolierung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit mehr gewährleisteten und somit nicht mehr den für eine Wohnanlage für Seniorinnen und Senioren erforderlichen Standards entsprachen.“
Die neuen Sicherheitsfenster und -türen, die von der Firma Finstral geliefert werden, bestehen aus vierlagigem PVC und sind so konzipiert, dass sie eine deutlich verbesserte Wärme- und Schalldämmung, höhere Verschleißfestigkeit sowie mehr Wartungsfreundlichkeit bieten. Insgesamt wird damit der Wohnkomfort spürbar erhöht. Der Austausch erfolgt Raum für Raum und ist jeweils innerhalb weniger Stunden abgeschlossen – ein Vorgehen, das darauf abzielt, die Unannehmlichkeiten für die über 100 Bewohnerinnen sowie die rund 100 Mitarbeiterinnen, darunter Pflege- und Verwaltungspersonal, so gering wie möglich zu halten.
Im Rahmen einer technischen Begehung, die heute Vormittag in Anwesenheit der Planer*innen und der beauftragten Techniker stattfand, konnten Stadtrat Stefan Frötscher und der Präsident der Stiftung Pitsch, Giuseppe Valerio Lofoco, den ordnungsgemäßen Fortschritt der Arbeiten feststellen. Beide zeigten sich sehr zufrieden mit der effektiven Koordination zwischen Bauherrschaft, Planerinnen und ausführenden Unternehmen sowie mit der Einhaltung des Zeitplans und der Anforderungen der Einrichtung.
Parallel zu den baulichen Maßnahmen setzt die Stiftung Pitsch ihren Weg der organisatorischen Stärkung fort und sucht derzeit nach neuen Fachkräften. Bis zum 20. April um 12 Uhr läuft das Auswahlverfahren für die Stelle des Direktors bzw. der Direktorin. Darüber hinaus wird weiteres Pflege- und Verwaltungspersonal gesucht, um das Dienstleistungsangebot weiter auszubauen. Alle Informationen zu den Ausschreibungen und Stellenangeboten sind online verfügbar.
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